Aktuelles der Handball-Abteilung

Sonntag, 22.10.2017

Am vergangenen Sonntag trafen die Tuspo Damen auf den TSV Schnelldorf.

Aufgrund von Hallenengpässen fand das Spiel in der Halle des Partnervereins in Lauf statt. Vielen Dank nochmal an dieser Stelle dafür.

Gegen Schnelldorf taten sich die Heroldsbergerinnen in den letz-ten Spielzeiten häufig schwer. Oft wurden klare Führungen noch verspielt und einige Punkte landeten unnötigerweise beim Gegner. Auch in der ersten Hälfte dieser Partie gelang es keiner Mannschaft sich abzusetzen. Gut herausgespielte Chancen im Angriff landeten zu häufig in den Händen der Torhüterin. Weiter-hin wurden leichtfertig Gegenstoßmöglichkeiten verschenkt. In der Abwehr konnten die Heroldsbergerinnen das Zentrum gut verdichten, doch leider erzielten die Gäste leichte Tore über die Außenpositionen. So ging es nur mit einer knappen 15:13 Führung in die Kabine.

Nach der Pause zeigte die Halbzeitansprache erstmal noch keine Wirkung. Keine Mannschaft konnte eine Führung ausbauen. In der 45. Minute kam Schnelldorf nochmal auf 1 Tor heran. Doch die Tuspo-Mädels behielten die Nerven. Konditionell frischer und auch ein Tick cleverer behielten die Hausherrinnen die Ober-hand. Mit einem 9:3 Lauf in den letzten 15 Minuten konnten die Damen aus Heroldsberg 2 Punkte ihr Eigen nennen. Aufgrund der Punkteteilung von Wendelstein und Ansbach kletterten die Tuspo-Damen vorübergehend auf Platz 2. Am nächsten Wochenende geht es zum ESV Flügelrad.

Für Heroldsberg spielten: Lena Falkner, Michelle Grimm (beide Tor); Maren Kernstock, Tina Bothe (6), Christina Bittner (4), Ellena von Papp (2), Stefanie Höcht, Lea Lehmann, Eva Hofmann, Tiffany Heydrich (3), Alicia Heckel (3), Sandra Dummert (2), Kerstin Dummert (11/1).

Samstag, 14.10.2017

Heroldsberg bleibt Zuhause ungeschlagen!  

Am vergangenen Samstag empfingen die Heroldsbergerinnen die Damen des HG Zirndorf und sicherten sich weitere zwei Punkte. Nach der bitteren Niederlage am vergangenen Wochenende gegen den Post SV war die Anspannung  der Gastgeber deutlich zu spüren und die Ansage des Trainerduos, Silja Kreuzer und Angelika Falk, deutlich: Kämpfen, kämpfen, kämpfen und das zeigen, was in der Vorbereitung und den Trainingseinheiten erarbeitet wurde.

Die Heroldsbergerinnen nahmen sich diese Worte zu Herzen und starteten hellwach in die Partie. Bereits nach 18 Sekunden gelang ihnen das erste Tor. Auch in der Abwehr zeigten sich die Hausherrinnen mit ihrer neuen offensiveren Abwehrformation überlegen und sicher, sodass den Gästen aus Zirndorf bis zur 7. Minute kein Treffer gelingen konnte.  Die Damen des Tuspo erarbeiteten sich durch ihre starke Abwehr, das schnelle Umschalten und ihrem konzentrierten und findigen Angriffsverhalten im ersten Viertel einen Vorsprung von 6 Toren (7:1). Auch im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit schienen die Gäste kein akkurates Mittel gegen die siegeswillige Heimmannschaft  zu finden.  So verabschiedeten sich die Mannschaften mit 16:7 in die Halbzeitpause. 

Zu Beginn der zweiten Halbzeit bot sich den Zuschauern ein komplett anderes Bild. Gestärkt durch das erste Tor der Gäste begann deren Aufholjagd. Eines ums andere Mal konnten sie die Abwehr der Tuspo Damen durchbrechen und zogen Profit aus zahlreichen Fehlpässen und Unsicherheiten der Gastgeber im Aufbauspiel. So gelang es den Gästen das sie auf einen Spielstand von 20:14 in der 44. Spielminute herankamen.  Erst dann erwachten die Hausherrinnen wieder aus ihrer Schockstarre und konnten wieder an der Leistung der ersten Halbzeit anknüpfen. Nach 60 Minuten konnten die Heroldsbergerinnen einen verdienten und über weite Strecken ungefährdeten Sieg mit 30:25 verbuchen und bleiben damit Zuhause ungeschlagen.

Tuspo Heroldsberg: Lena Falkner (Tor), Maren Kernstock, Tina Bothe 1, Sabine Ehler 2, Christina Bittner 5, Ellena von Papp 1, Eva Hofmann 1,Tiffany Heydrich 5, Alicia Heckel 6/3, Kerstin Dummert 9/2 

Samstag, 30.09.2017

Die Heroldsberger Damen konnten im Spiel gegen Rothenburg überzeugen und das obwohl nicht alle Spielerinnen zur Verfügung standen. Lena Falkner die im Spiel gegen Wendelstein der Abwehr den Rücken freigehalten hatte wurde von Sandra Dummert würdig vertreten, aber Erkältungen und die Rippe von Chrissy Bittner waren nicht gerade eine gute Grundlage für die Hoffnung auf ein siegreiches Spiel.

Rothenburg kam mit voller Bank und stellten körperlich eine Wand, denen die Heroldsberger Damen etwas zweifelnd entgegenschauten. Aber wie schon in der Vorbereitung zeigte es sich auch hier, dass den jungen, wendigen Damen eine offensive Abwehr sehr liegt. Ellena von Papp stellte sich ihrer kräftigen und großen Gegenspielerinein ein ums andere Mal unrschrocken in den Weg und zwang diese abzuspielen oder wurde gestoppt. So war der Start recht ausgeglichen. Legte Rothenburg vor, konnte Heroldsberg nachlegen, aber auch umgekehrt. Bis zur 20. Minute ging Rothenburg in Führung als dann aber Heroldsberg einen Zahn zulegte. Mit schnellen Gegenstößen, einer agilen Abwehr und druckvollen Aktionen im Angriff hiess es zur Halbzeit 16:12. Steffi Höcht markiert mit einem Sahnewurf aus dem Rückruam zur 30. Minute die 4 Tore Führung. In der Halbzeitansprache waren sich die Damen einig, nur nicht nachlassen. In der Vergangenheit hatte sich gezeigt, dass die Rothenburger in der zweiten Halbzeit nochmal kamen. Und so sah es in den ersten Minuten auch aus. Wobei es weniger die Rothenburger waren die das Spiel machten, sondern die Heroldsberger Damen, die das Spiel abgaben. Fehlpässe, überhastete Abschlüsse und in der Abwehr den Schritt zu langsam und es stand 16:14. Ob es dann der gehaltene 7 Meter von Sandra Dummert war (37. Minute) oder das Tor ihrer Schwester, Kerstin Dummert trotz Unterzahl (39. Minute)  ist schwer zu sagen. Aber jetzt zeigten die Ladies, dass sie dieses Spiel nicht abgegeben wollten. Rothenburg musste für jedes Tor hart arbeiten um die wendige Abwehr zu überwinden, während Heroldsberg mit schnellen Gegenstössen und druckvollem Spiel nach vorne Lücken aufriss. Auch eine doppelte Unterzahl in den letzen 6 Minuten sollte an dem Sieg nicht mehr rütteln. Insgesamt kann man im Spiel der Damen sehen, dass sie durch konsequente Gegenstossarbeit zu einfachen Toren kommen, aber im Gegenzug den einen oder anderen Gegenstoss perfekt verhindert haben. Die am Anfang kritisch beäugte 3:2:1 Abwehr wird konsequent umgesetzt, da die Damen gegen große und kräftigere Spielerinnen durch ihre Schnelligkeit dagegen halten können. Leider hat man ein wenig den Eindruck, dass die Schiedsrichter in dieser Liga nicht so ganz mit dieser Abwehr umgehen können.  7 Zeitstrafen spiegeln nicht die Spielweise der Damen wieder. Gerade wenn eine saubere Gegenstoßabwehr, bei der die Spielerin abgelaufen wird mit 2 Minuten geahndet wird, ist das schwer nachzuvollziehen. Da aber die Unterzahl schlussendlich z.T. auch mit Toren beendet wurde, kann man im nachhinin darüber hinwegsehen.

Für Heroldsberg im Einsatz: Sandra Dummert (Tor), Kerstin Dummert (3), Ellena von Papp (6), Christina Bittner (6), Sabine Ehler (1), Stefanie Höcht (7), Tiffany Heydrich (2), Lea Lehmann, Franziska Frieser 

 

Samstag, 07.10.2017

Die Damen scheitern nicht am Gegner, sondern an sich selbst...
Die Heroldsbergerinnen verlieren das erste Spiel der Saison 17/18 beim Post SV Nürnberg mit 22:17 (14:10).

Hoch motiviert starteten die Tuspo Damen in die Partie. Kerstin Dummert erzielte die ersten drei Tore in Folge und Sandra Dummert netzte sogar zur 2:4 Führung ein. Danach steigerte sich aber der Post SV und die erste Viertelstunde verlief sehr ausgeglichen. Leider folgte ein Bruch im Heroldsberger Spiel. Abstimmungsprobleme im Mittelblock, Unkonzentriertheiten im Spielaufbau und eine mangelnde Chancenverwertung ermöglichten den Gegnern sich in der 26. Minute mit sechs Toren zum 14:8 abzusetzen. Ellena von Papp und Alicia Heckel verkürzten zur Halbzeit noch auf 14:10. Die Ansprache vom Trainerduo Silja Kreuzer und Angelika Falk war klar: Deutlich weniger Fehler machen und sich wieder etwas zutrauen. Die Abwehrleistung sollte verbessert und im Angriff aus dem Rückraum geworfen werden. Leider wurde dies nicht ganz umgesetzt. Die Abwehr stand zwar stabiler und konnte damit Lena Falkner, die wieder eine gute Leistung im Tor zeigte, besser unterstützen, doch das Angriffsspiel sowie die Chancenverwertung waren unterirdisch. Die Heroldsbergerinnen erzielten in der zweiten Hälfte lediglich sieben Tore. In Unterzahl wurde zu schnell abgeschlossen und mehrere technische Fehler der Gäste bestraften die Post Damen sofort mit Gegenstößen. Der Plan, den aufstiegsfavorisierten Post SV, spürbar zu ärgern, ging leider nicht auf. Das lag aber nicht an der Leistung der Gegner, sondern einzig und allein an der eigenen Vorstellung.

Am kommenden Samstag haben die Tuspo-Mädels die Gelegenheit im Heimspiel gegen die Mannschaft aus Zirndorf die nächsten zwei Punkte zu holen.

Lena Falkner (Tor); Maren Kernstock, Sabine Ehler, Lea Lehmann, Christina Bittner (1), Sandra Dummert (1), Ellena von Papp (1), Alicia Heckel (3), Stefanie Höcht (2/1), Tiffany Heydrich (2), Kerstin Dummert (7/3), Silja Kreuzer

 

Sonntag, 17.09.2017

Die neue Saison ruft und die Damen des Tuspo Heroldsberg sind nach einer ausgezeichneten Vorbereitung unter Silja Kreuzer und der neuen Trainerin Angelika Falk hochmotiviert. Das Auftaktspiel gegen Wendelstein vergangenen Sonntag spiegelt das gut wieder.

Das erste Tor fiel für die Heroldsbergerinnen durch einen Siebenmeter und die ersten fünf Minuten wirkte die Partie noch sehr ausgeglichen. Ab der siebten Minute allerdings vergrößerten die Gastgeber den Abstand zum Gegner mehr und mehr und gingen bald mit 7:2 (12. Minute) in Führung. Trotz zwei Zeitstrafen und dem verletzungsbedingten Ausfall von Christina Bittner gleich zu Anfang des Spiels dominierten die Heroldsberger Damen diese erste Halbzeit und spielten die Gäste aus Wendelstein mit einem 20:13 Halbzeitstand sprichwörtlich gegen die Wand.

In der zweiten Halbzeit fanden die Damen des Tuspo schwerer ins Spiel als in der Ersten. Auch die, nicht unbedingt nachvollziehbare rote Karte gegen Heroldsberg in der 35. Minute machte die Sache nicht einfacher. Da sich die Gastgeber aber einen beachtlichen Vorsprung herausgespielt hatten blieben sie trotzdem in Führung. Näher als sechs Tore kamen die Wendelsteinerinnen nicht heran und schließlich endete das Match mit einem wohlverdienten Sieg von 29:21 für den Tuspo Heroldsberg.

So kann es weiter gehen!

Für den Tuspo Heroldsberg spielten: Lena Falkner (Tor), Maren Kernstock (1), Tina Bothe (1), Sabine Ehler (3), Christina Bittner, Ellena von Papp (2), Stefanie Höcht (6/3), Lea Lehmann, Eva Hofmann (2), Tiffany Heydrich (3), Alicia Heckel (4), Sandra Dummert, Kerstin Dummert (7);

Nächstes Heimspiel ist am 30. September 2017 um 15.00 Uhr gegen den TSV Rothenburg.

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Der Tuspo Heroldsberg dankt seinen Sponsoren für die Unterstützung... smile